Nach der Silvesternacht. Podiumsdiskussion am 26.01. um 19:30 Uhr im Domforum

Foyer SzeneDer Caritasverband Köln und das Katholische Bildungswerk laden herzlich ein zur Podiumsdiskussion in der Reihe „Caritas im Gespräch – aktuell“:
Nach der Silvesternacht: Eine andere Stadt.
Die Folgen für Flüchtlinge und Helfer
am Dienstag, 26. Januar 2016 um 19:30 Uhr im Domforum, Domkloster 3, Köln-Zentrum
Die Stadt ist seit der Silvesternacht mit den Übergriffen auf junge Frauen eine andere geworden. Im Domforum, direkt gegenüber dem Schauplatz des Geschehens, geht „Caritas im Gespräch“ den Folgen für die Soziale Arbeit mit Flüchtlingen nach. Wie sieht die Situation jetzt für Flüchtlinge aus, welche Stimmung schlägt ihnen entgegen? Wie reagieren die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfer in der Flüchtlingsarbeit? Was muss sich verändern? Außerdem steuern Vertreterinnen und Vertreter der Kölner Polizei, der Justiz und einer Frauenorganisation ihre Perspektive zur Diskussion bei.

Begrüßung und Einführung in das Thema: Peter Krücker, Vorstand des Caritasverbandes Köln
Auf dem Podium diskutieren:
Susanne Rabe-Rahman, Leiterin Flüchtlingsberatung Caritasverband Köln
Larissa Bender, Mitgründerin der Kölner Syrienhilfe
Dr. Patricia Aden, Vorsitzende FrauenRat NRW e.V.
Jabbar Al Abdullah, junger Flüchtling aus Syrien
Prof. Dr. Ulrich Sommer, Strafverteidiger und Lehrbeauftragter Universität Köln
Vertreter der Kölner Polizei
Moderation: Helmut Frangenberg, Redakteur Kölner Stadt-Anzeiger

Über den Autor

Marianne Jürgens,
Pressesprecherin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, sorgt dafür, dass die Stadt über die Caritasarbeit spricht.


Das begeistert mich:

Sobald Musik erklingt, gibt es kein Halten mehr: Ein Leuchten im Gesicht des 91-jährigen Herrn Schmitz. Herr Schmitz tanzt mit Rollator und Herr Schmitz tanzt mit dem 5-jährigen Jordi. So geschehen beim Caritas-Tanzprojekt „come 2 move – gelöste Grenzen“. Caritas und Kunst: Das berührt die Seele von 60 Teilnehmern aller Generationen mit und ohne Handicaps und von Zuschauern gleichermaßen. Wunderbare Wege der Sozialarbeit...


Zu meinem Ärger:

Die gesellschaftliche Realität macht nicht vor der Kirchentür halt. Der Fall einer gekündigten Leiterin eines katholischen Kindergartens in Königswinter, die nach der Trennung von ihrem Mann in einer neuen Beziehung lebt, ist nur einer von vielen. Sind Katholiken beim Arbeitgeber Kirche angestellt, werden solche Lebensbrüche direkt zur Existenzfrage. Und der Kirche gehen menschlich kompetente, engagierte und angesehene Mitarbeitende verloren.

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