Demonstrieren für eine bessere finanzielle Ausstattung

Die finanzielle Ausstattung der Schulkinderbetreuung im Primarbereich ist verbesserungswürdig. Viele Kölner Schulen, Träger der Jugendhilfe, Eltern und nicht zuletzt Kinder können ein Lied davon singen.

Aus diesem Grund rufen die Kölner Wohlfahrtsverbände anlässlich der morgigen Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses zum Haushaltsplanentwurf 2016/2017 zu einer Demo vor dem Kölner Rathaus auf. Über 100 Offene Ganztagsschulen haben mit Mann und Maus, Kind und Kegel ihr Kommen angekündigt, um auf die mangelnde finanzielle Ausstattung und deren nachteilige Auswirkung für die inhaltliche Arbeit und räumliche Situation lautstark aufmerksam zu machen.

Die Demo findet statt am Dienstag, 21. Juni 2016 in  der Zeit von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Treffpunkt ist der Theo-Burauen-Platz.

Fachpolitiker der Ratsfraktionen beim Besuch der Kath. Grundschule in Bilderstöckchen im Mai 2016

Fachpolitiker der Ratsfraktionen beim Besuch der Kath. Grundschule in Köln-Bilderstöckchen im Mai 2016

Fachgespräch der LIGA mit Fachpolitikern der Ratsfraktionen zum Finanzierungsbedarf für die Schulkinderbetreuung in der Kath. Grundschule in Köln-Bilderstöckchen im Mai 2016

Thema des Fachgesprächs war schon hier der Finanzierungsbedarf für die Schulkinderbetreuung

Über den Autor

Dorothee Bodewein leitet den Leistungsbereich Integration und Beratung; ob es um Arbeitslosigkeit, Integration von Neuzuwandernden und Einwanderern, Überwindung von Armut und Verschuldungssituationen, sozialraumorientierte soziale Arbeit, die Kooperation mit Migrantenorganisationen, Antidiskriminierungsarbeit, interkulturelle Öffnung oder die Förderung bürgerschaftlichen Engagements geht, immer geht es darum, Menschen Perspektiven zu geben und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen zu suchen.

Das begeistert mich...
... dass es Menschen gibt, die sich haupt- und ehrenamtlich für andere einsetzen, ihre Zeit schenken sowie ihr Wissen und Können einbringen, um ältere, alleinstehende, einsame, kranke oder fremde Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten, in ausweglosen Situationen Zuversicht, Perspektive und Anstoß zu geben.

Das ärgert mich ...
... wenn Menschen ausgegrenzt und in der Gesellschaft nicht wahrgenommen werden aufgrund Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität, Alter, Behinderung, Gesundheit und Leistungskraft, Erfolg oder Misserfolg; ja, wenn Menschen ihr Recht auf Würde, freie Entfaltung, Chancengleichheit oder einfach anders zu sein, abgesprochen wird.

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