Save the Date! Kölner OB-Kandidaten stellen sich der freien Wohlfahrtspflege

Nachdem die freie Wohlfahrtspflege am 12. Mai 2015 vor dem Kölner Rathaus demonstrierte, um auf die Gefahr von Struktureinschnitten im Jugend- und Sozialbereich hinzuweisen, wenn es zu weiteren Kürzungen im kommunalen Haushalt kommt, geht die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Köln nun in eine weitere Runde.

Demo der Wohlfahrtsverbände gegen geplante Kürzungen          Jugendliche äußern sich in Wort und Bild gegen die Kürzungen          auch Erziehungs- und Familienberatungsstellen wiesen auf Konsequenzen der Kürzungen hin.

Um weiter sicht- und hörbar für die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Köln zu werben und zu streiten, laden AWO, Caritas, Diakonie, DRK, der Paritätische und die Synagogengemeinde zu Köln am 09. Juni 2015 die beiden Kandidaten um das Amt der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters Henriette Reker und Jochen Ott ein. In einer Fragerunde rücken die Wohlfahrtsverbände den beiden Kandidaten zu Leibe und prüfen diese auf Herz und Nieren.

Los geht es am 09. Juni 2015 um 16:00 Uhr im Bürgerzentrum Stollwerck, Dreiköniginnenstr. 23 (KVB-Linien 15, 16 – Haltestelle Ubierring). Die Veranstaltung endet spätestens um 18:00 Uhr.

Über den Autor

Dorothee Bodewein,
Vorstandsreferentin, unterstützt und berät den Vorstand bei seinem sozialpolitischem und anwaltschaftlichem Engagement für ein soziales Köln.

Das begeistert mich...
... dass es Menschen gibt, die sich haupt- und ehrenamtlich für andere einsetzen, ihre Zeit schenken sowie ihr Wissen und Können einbringen, um ältere, alleinstehende, einsame, kranke oder fremde Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten, in ausweglosen Situationen Zuversicht, Perspektive und Anstoß zu geben.

Das ärgert mich ...
... wenn Menschen ausgegrenzt und in der Gesellschaft nicht wahrgenommen werden aufgrund Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität, Alter, Behinderung, Gesundheit und Leistungskraft, Erfolg oder Misserfolg; ja, wenn Menschen ihr Recht auf Würde, freie Entfaltung, Chancengleichheit oder einfach anders zu sein, abgesprochen wird.

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